Hund Coach, was ist das?
Weltweit ist der Hund nicht mehr aus der menschlichen Gesellschaft wegzudenken: Zum Schutz von Haus und Hof, bei der Jagd, zum Viehehüten, beim Sport, um Verletzte aufzuspüren, als Drogenhunde, Blindenführer, zum Transport (z.B. als Schlittenhunde) und viele weitere „Berufe“, oder einfach als Gefährte.
Das ist im Westen meist der Fall, dort haben Hunde in der Regel keine bestimmte Funktion, sie sind einfach „Haustier“. Leider werden auch viele Hunde falsch gehalten, gerade im angeblich so fortschrittlichen Westen. Das führt dazu daß viele Menschen Hunde nicht mögen, weil diese von ihren Haltern falsch erzogen worden sind, und manche sogar gefährlich, sie knurren, verbellen und jagen alles was sich bewegt – und beißen im schlimmsten Fall.
Einen Nachweis daß man fähig ist richtig mit Hunden umzugehen braucht man nicht. Nur für sog. „Kampfhunde“ gelten besondere Regeln, was sowieso ein falscher Begriff ist. Nicht der Hund ist problematisch, sondern immer der Mensch. Und diejenigen Menschen die einen Hund pervertieren daß er zum Beißer wird, die lassen sich durch Gesetze sowieso nicht abschrecken.
Statt sich auf so eine Randgruppe zu konzentrieren, wäre es sinnvoll dafür zu sorgen daß jeder Hundehalter wirklich Ahnung hat von Hunden. Daß man jeden Hund wunderbar trainieren kann wenn man kompetent ist, zeigt die obige Liste mit Hunde-“Berufen“.
Solange der Staat nicht dafür sorgt daß Hunde richtig gehalten und trainiert werden, muß man es eben selbst tun: